Archiv für die Kategorie „Allgemein“
Rock’n’ Roll PUR!
Wer feiert, der braucht die OGS. Das steht jetzt fest. Was am 21. November in Kelkheim über die Bühne ging, das ist nicht mehr zu toppen. Angekündigt war ein rock’n’roll-lastiges Programm. Doch von “Last“ keine Spur. Die Band heizte den Gästen ein, und umgekehrt inspirierte das Publikum die Band zu Höchst-leistungen. Finger flogen über die Gitarrensaiten und der Drummer wirbelte über das Schlagzeug.

Doch es wurde zwischendurch auch leise, als Dieter allein zur Gitarre griff. Spätestens bei Peters Komposition “Nevada” und der Interpretation des Elvis-Song “Can’t help falling in love with you” bekamen anwesende Damen feuchte Augen. Aber nur vorübergehend. Die Party ging rasant weiter.
Der Kulturbahnhof Münster, speziell angemietet, um der Band den passenden Rahmen zu geben, hatte an diesem Sonntag ein Erlebnis der besonderen Art.

OGS in Offenbach
Wenn die Old Guitar Strings beim Oldie Club Offenbach auftreten, muss man das Wort „old“ streichen. Am 7. Oktober 2010 wurde im Bowling Center in Offenbach-Bieber gerockt, dass selbst die eingereiste Frankfurter Senioren-gruppe ihr Alter vergaß. Ein Auftritt der OGS macht auch für Frankfurter eine Reise nach Offenbach zum Muss. Die drei Gitarristen und ihr Schlagzeuger sorgen für Stimmung, die in Herz und Beine geht. Wer die Band erlebt, den reißt es mit. Rock’n’Roll und Johnny Cash pur. Auch die obligatorischen Gitarren-Instrumentals, denen sich die Band verpflichtet fühlt, kamen nicht zu kurz. Die Musik passt zur Band, die Band passt zur Musik – und das Publikum passte zu Beiden
. Bei kräftigem Applaus freut man sich schon auf das nächste Treffen.

OGS und OCO; eine besonders gelungene Symbiose.

Country Freunde Rhein-Main
Die Country-Freunde Rhein Main sind zu erkennen. Jeans, Stiefel, Westen, Hüte. Und was sie hören wollen, ist klar. Die ausgelegten Set-Listen der Old Guitar Strings lassen hier keine Wünsche offen.
Die Band legt los, die ersten Tänzer streben aufs Parkett. Wer Linedance kann, der tanzt. Wer ihn noch nicht beherrscht, der lernt. Aber auch der Rock’n’Roll kommt nicht zu kurz. Beim Monatstreffen der cfrm am 5. September 2010 bleibt kein Fuß ruhig unter dem Tisch. Der Saal der Schlossblickterrasse in Frankfurt-Fechenheim ist groß genug – wer tanzen möchte, findet reichlich Platz. Aber nicht nur die Countrygemeinde ist an diesem Sonntagnachmittag dabei, auch zahlreiche Fans der OGS sind begeisterte Gäste.
Ein Nachmittag voller Emotionen in familiärer Atmosphäre lässt auf eine Wiederholung hoffen.
Country, Rock & Sentimental
Das 26. Zehntscheunenfest am 21. August in Frankfurt-Praunheim war wieder ein voller Erfolg. Insbesondere die lange im Vorfeld, auch auf Plakaten, angekündigte “Johnny Cash-Show” lockte zahlreiche Zuhörer vor die Freibühne der Zehntscheune. Ein Fan: “Ich finde es großartig, dass ich neben der klasse Musik auch einiges über den Musiker Johnny Cash erfahren durfte.”

Doch auch die Freunde des Rock’n’ Roll der guten alten Zeit kamen an diesem Abend nicht zu kurz. Schlagzeuger Rolf mit seiner unverwechselbaren R&R-Stimme begeisterte das Publikum mit Hits die, im wahrsten Sinne des Wortes, sofort in die Beine gingen. Rock’n’ Roll der Fünfziger pur!
Doch der heimliche Favorit vieler Fans waren die unvergessenen Gitarren-Instrumental-Hits, denen sich die Old-Guitar-Strings bei ihren Auftritten verpflichtet fühlen. “Sentimental Journey!”
Wir freuen uns auf nächstes Jahr.

Grävenwoodstock
RMD und die Taunus Zeitung präsentierte: Grävenwoodstock. Das erste große Open-Air-Concert am Samstag, 14. August auf dem ehemaligen Saarwerke-Areal (Grävenwiesbach) setzte neue kulturelle Maßstäbe in der Region. Und hatte eine Qualität, die es im Usinger Land so noch nicht gab. Bands wie „Santana-Spirit“, „Die Zöllerband“, „Edo Zanki & Ulla Meinecke“, „November“ hatten sich angesagt – und auch die Old Guitar Strings waren mit dabei.

Verstärkt wurde die Stammbesetzung der OGS durch Nele Rave (vocal) und Manfred Klink (acoustic-guitar). Gemeinsam präsentierten sie ein “Johnny Cash Programm” der besonderen Art. Nicht nur, dass alle bekannten Cash-Klassiker in perfektem Sound performed wurden, die Zuhörer erfuhren auch eine Menge aus dem Leben des großen Musikers durch die interessante Moderation von Dieter (Cash).

RMD-Auftritt mit “Hindernissen”

Der Auftritt der Old-Guitar-Strings am 18. Juni 2010 in Wickers anläßlich des “Tages der offen Tür” der RMD gestaltete sich mit Hindernissen. Nicht genug, dass die deutsche Nationalmannschaft die Partie gegen Serbien verlor…
…auf dem Festgelände fiel auch der Strom aus
A Tribute to Johnny Cash

„Hello I’m Johnny Cash !“
…mit diesen Worten begann der „Man in Black“ seine Konzerte.
Johnny Cash war einer der einflussreichsten US-amerikanischen Country-Sänger und Songschreiber. Mit seiner markanten Bassbariton-Stimme und dem „Freight Train Rhythm“ seiner Begleitband Tennessee Three begeisterte er ein Millionenpublikum. Legendär sind seine Konzerte in den Gefängnissen Folsom und San Quentin, Ende der 60er Jahre.
“A Tribute to Johnny Cash“
Die Old Guitar Strings widmen dieser Country-Legende eine eigene 45minütige musikalische Show. Mit unvergessenen Songs des Man in Black!
OGS zu Gast beim OCO
Mit ihrem Auftritt im Oldie Club Offenbach ging die diesjährige musikalische Gig-Reise der Old Guitar Strings zu Ende. Das Programm, diesmal etwas Rock’n’ Roll- und Instrumentallastiger als sonst, kam beim Publikum bestens an. Ein OGS-Fan kam eigens aus Kaiserslautern angereist, sein Fazit am Ende: „Jungs, der Besuch hat sich echt gelohnt, Euer Twang-Guitar-Sound ist Klasse!“ Doch auch die anderen anwesenden Oldie-Fans waren begeistert und kamen voll auf ihr Kosten.

Schnell war der berühmte Funke zwischen Band und Publikum übergesprungen. Es wurde ausgiebig getanzt und nicht mit Applaus gespart. Die Stimmung kochte rasch hoch. Kein Wunder bei Klassikern wie: Ain’t that a Shame, Red Sails in the Sunset, Sheik of Araby oder Whole Lot of Shaking. Bis dann das FBI über die Route 66 kam, mit Peter Gun und den Apache(n) drohte und darum bat, den Schwung nun doch in eine gemäßigte Pipeline zu lenken, sonst würde die Begeisterung noch in einem Ring of Fire oder im Folsom Brison Blues enden.
Zu verdanken war dies nicht zuletzt auch dem fünften OGS-Mann, Frank Schiller, der fortan die Aufgabe übernommen hat, den Sound am Mischpult zu kontrollieren. Frank, ehemals Tontechniker beim Hessischen Rundfunk, bewies Fingerspitzengefühl, er pegelte und regelte und setzt der typischen OGS-Klangfarbe gewissermaßen das „Sahnehäubchen“ auf. …Vielen Dank dafür! 
Die Old Guitar Strings verlebten mit ihren Freunden und Fans einen tollen Abend, Oldie Club Offenbach – wir kommen gerne wieder!
OGS im Rock- & Pop Museum
Wer Musikgeschichte pur erleben will, der sollte sich das Musiklokal BEAVERS in Miltenberg am Main auf seine Besuchsliste schreiben. Im Beavers findet man eine der größten Sammlungen der Rock-, Pop- und Schlagermusik-Geschichte, die es zu bestaunen gilt. Die Wände sind übersäht mit Exponaten der Großen. Am ehesten lohnt sich natürlich ein Besuch in Verbindung mit einem der regelmäßig stattfindenden Livekonzerte.

Die Old Guitar Strings gaben am 14. November 2009 ihr Debüt auf der Bühne, auf der schon die Beatles Revival Band, Ten Years After und Mick Tayler standen. Obgleich das Konzert erst für 21:00 Uhr angekündigt war, sammelten sich bereits nach Einlass um 19:00 Uhr die ersten Gäste. Pünktlich um 21:00 Uhr begannen die OGS entsprechend, in der örtlichen Presse und im Programm-Heft als „Shadows-Cover“ angekündigt, mit den Instrumentals ihrer großen Vorbilder. Doch wie eingefleischte Fans wissen, liegt den Jungs der gute alte Rock’n’ Roll ebenso wie klassischer Country am Herzen, so dass die Zuhörer auch darauf nicht lange darauf warten mussten. Das gut dreistündige Konzert bot einen informativ musikalischen Querschnitt durch die 60er. „Musikalisch“ durch die Ausgewogenheit der Instrumental- und Gesangs-Titel, „informativ“ dank der Fülle von Hintergrundinformationen, die Sologitarrist Dieter immer wieder zum Besten gab. Insofern passte der Auftritt der Old Guitar Strings hervorragend in das Ambiente des Rock- und Popmuseums. Die Zuhörer dankten es den Musikern mit reichlich Applaus.
Auf ein Wiedersehen im Beavers!


